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Tour 12: DAS FANGO-TAL Ausgangsort Endpunkt
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Der Golf von Porto, das heißt vor allem Steilküste und spektakuläres Panorama. Davon wird uns auf den ersten Kilometern von Porto aus nach Norden einiges geboten. Kurz hinter dem Ort präsentiert sich Porto von seiner eindrucksvollsten Seite. Uns zu Füßen liegt der Hafen mit der vorgelagerten Felszunge und dem pisanischen Wachturm darauf. Dahinter erhebt sich der gewaltige Capo d’Orto (1294 m). Mit dem Fotografieren sollte man jedoch warten bis zum Abend (wegen den „Buenos Dias“). |
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Wir verlassen vorübergehend die Küste. Würzig duftende Macchia bestimmt nun wieder das Landschaftsbild. Die Ausbaustrecke endet zur Zeit bei Partinello. Hier beginnt die Kurbelei. Sport-Biker werden wenig Freude haben an der engen und holprigen Straße. Keine Hangausbuchtung wird ausgelassen. Was bleibt sind die eindrucksvollen Tiefblicke auf die stark zerklüftete Westküste. |
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Am
Col de Palmarella (408 m)
verlassen wir endgültig die Küste. Durch ein weitläufiges Seitental des
Fango kurven wir durch die einsame Küstenregion bis zur Kreuzung an
der Bar „U Murelli“. Hier zweigt die D 351 rechts ab und führt uns ins Fango-Tal. Die ersten Kilometer verlaufen sehr geradlinig. Bis kurz hinter Tuarelli verläuft die Straße parallel zum Fluß, so daß sich immer wieder Möglichkeiten ergeben, auf Stichstraßen zum Fluß zu kommen. Der Fango hat mehrere Badegumpen im felsigen Bett ausgewaschen, in denen es sich im glasklaren Wasser herrlich plantschen läßt. |
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Die Straße steigt allmählich an, und kurz vor Manso haben wir einen weitläufigen Blick über das Fango-Tal mit den hochaufragenden Capo Tafonato (2343 m) und Paglia Orba (2525 m), die das Tal begrenzen. Die Straße endet in Monte Estremo. |
Tipp 1! Porto
Der
ehemalige Hafen des Örtchens Ota in
der Spelunca-Schlucht besteht heute überwiegend aus einer Ansammlung
von Hotels, Bars und Boutiquen. Dennoch ist Porto
atmosphärisch durchaus reizvoll.
Von
der Küstenstraße zweigt ein Sträßchen ab zur „Marina“,
vorbei an gemütlichen Restaurants, Bars und meistens gähnend leeren
Diskotheken. Es endet an einem Parkplatz am Fuß des pisanischen Turms, direkt
am Meer. Von hier aus startet man am besten die „Kurzbesichtigung“ Portos. Den schönsten Blick hat man vom Dach des inzwischen
renovierten und begehbaren Turms am Ende der Felszunge (Eintritt 10 FF). Der Fluß
wurde inzwischen so tief ausgebaggert, daß auch größere Boote, wie die
Ausflugsdampfer zur La Scandola
hineinfahren können. Über die Bogenbrücke gelangt man zu Fuß zum großen
Kieselstrand, der jedoch wegen den großen Steinen zum Abliegen nicht besonders
attraktiv ist. Da hat der Golf wesentlich bessere Strände zu bieten. Dahinter
ist ein dichter Eukalyptuswald mit riesigen Stämmen.
Tipp
2! Baden am Strand von Busaglia:
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Am Verricella-Fluß entlang gelangt man über eine Stichstraße zum Klasse-Strand von Bussaglia. Der langgezogene Strandabschnitt liegt eindrucksvoll unterhalb der Steilküste mit großartigem Unterwasserpanorama für Schnorchelfans. FKK-Anhänger werden ganz links bedient. |
Tipp
3! Wanderung nach Girolata:
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Tipp
4! Baden am Strand von Galeria:
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Auf der D 351 gelangt man bis nach Galeria. Kurz vor dem Ort über die Kuppe mit dem Wachturm drüber. Dahinter liegt ein weitläufiger Kiesstrand. Hier kann man wahlweise im Meer oder im Mündungsbereich des Fango baden. |