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Tour 07: Das asco-tal Ausgangsort Endpunkt Charakter Strecke Zeit |
Gleich
hinter Corte gehen wir den
Kurvenrythmus genüßlich mit, den uns die N
193 auf dem Weg nach Ponte Leccia
vorgibt. Die Straße verläuft entlang der sogenannten Bruchzone. Sie verbindet
die westlich gelegene kristalline mit der östlichen Schieferzone. So lauten die
Bezeichnungen aus geologischer Sicht. Für den Motorradfahrer bedeutet das eine
abwechslungsreiche Landschaft mit einem eindrucksvollen Hochgebirgspanorama auf
der linken Seite und leicht hügeligen Kuppen zur Rechten. Dazu gesellt sich die
innerkorsische Eisenbahn, die sich teilweise abenteuerlich um die Felsen windet.
Die gut ausgebaute Hauptverkehrsstraße garantiert zügiges Fortkommen bis nach Ponte
Leccia.
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Vor der Brücke über den Golo fahren wir auf der N 197 weiter geradeaus in Richtung Calvi. Nach zwei Kilometern zweigt die D 47 links ab und weist uns den Weg in das Asco-Tal. Die Straße wurde neu angelegt, sodaß wir der Bergwelt zügig näherkommen. Nach einigen Kilometern endet die Ausbaustrecke und die Straße wird eng. Vorbei an kleineren Badestellen ragen die Felswände mittlerweile bis zu 1000 m steil hinauf. Obwohl das Tal eine der größten landschaftlichen Sehenswürdigkeiten ist, hält sich der Verkehr überraschend in Grenzen. |
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Die Straße wechselt auf die linke Flußseite und quert dabei eine mächtige Steinbrücke. Die Landschaft wird nun hochalpin. Mächtige Bergspitzen, allesamt über 2000 m hoch, säumen den Weg bis zur Endstation bei Haut-Asco auf einem Felsplateau. |
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Tipp 1! Abstecher
nach Castifao:
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Fünf Kilometer hinter der Asco-Taleinfahrt kommt man auf der D 47 nach Castifao. Die im Mttelalter gebaute Kirche „St. Francesco de Caccia“ beherbergt heute einen schön schaurigen Friedhof im Inneren der Ruine. |
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In fünf Stunden rechts hinter dem Hotel in Haut-Asco den Pfad hoch, dann links am aussichtsreichen Gipfelgrat entlang bis zum Skilift und über den Skihang wieder runter zum Hotel (siehe Wanderungen) |